Erklärung
Das Dutch-System ist ein regelgebundenes Paarungsverfahren für Turniere nach Schweizer System. Dort wird eine feste Rundenzahl gespielt, und Teilnehmer mit ähnlicher Punktzahl treffen gewöhnlich aufeinander. Zur Bearbeitung einer Paarungsgruppe teilt das System die Spieler vorübergehend in zwei Untergruppen, S1 und S2, und versucht, die jeweils entsprechenden Positionen miteinander zu paaren. Verstößt die erste Anordnung gegen eine Regel, etwa weil zwei Spieler bereits gegeneinander gespielt haben, muss eine andere Reihenfolge geprüft werden.
Eine Paarungstransposition verändert die Reihenfolge der in S2. Ein Stammspieler stammt aus der Punktgruppe, die die Paarungsgruppe bildet. Bei einer Transposition bleiben in S1 und S2 genau dieselben Personen. Geändert wird nur, welcher Spieler aus S2 welcher Position in S1 gegenübersteht.
Der Vorgang erzeugt neue Kandidaten, ohne Punktzahlen, frühere Farben oder Ergebnisse zu verändern. Die Spieler sehen ihn auch nicht als Zwischenrunde. Führt keine Transposition zu einer zulässigen Lösung, kann der Algorithmus zu einem übergehen, der die Zusammensetzung der Untergruppen tatsächlich verändert. Ein kann zusätzliche Einschränkungen für die Paarungsgruppe verursachen, die formale Transposition selbst betrifft jedoch die Reihenfolge der Stammspieler in S2.
Häufige Verwechslungen
Transposition gegenüber Tausch
Bei einer Transposition bleiben dieselben Spieler in jeder Untergruppe, nur ihre Reihenfolge ändert sich. Ein Tausch verändert die Zusammensetzung der Untergruppen.
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