Mechanische Schachuhr

Auch bekannt als: analoge Schachuhr, Analog-Schachuhr

Eine nicht elektronische Schachuhr mit zwei verbundenen Uhrwerken und einem physischen Fallblättchen zur Anzeige des Endes eines Zeitabschnitts.

Erklärung

Eine mechanische Schachuhr verbindet zwei Zifferblätter und zwei Uhrwerke. Wenn ein Spieler die , stoppt seine Seite und die des Gegners beginnt zu laufen, sodass jeweils nur ein Uhrwerk aktiv ist.

Jedes Zifferblatt verwendet ein physisches Fallblättchen oder eine gleichwertige Vorrichtung, um das Ende eines Zeitabschnitts anzuzeigen. Technische Standards verlangen eine klare Anzeige, eine reflexionsarme Oberfläche und leise Bedienelemente.

Anders als eine digitale Uhr kann ein rein mechanisches Modell normalerweise keine automatischen Inkremente hinzufügen, die nach jedem Zug Zeit gutschreiben, und keine programmierten Verzögerungen anwenden, die den Verbrauch der Hauptbedenkzeit hinauszögern. Es kann gewöhnlich auch keinen elektronischen Betätigungszähler anzeigen. Die Bedenkzeitregelung muss zu dem passen, was das Uhrwerk darstellen kann.

Die Bedienregeln bleiben gleich: Zuerst wird der Brettzug ausgeführt, danach die Uhr mit derselben Hand gedrückt. Die Technik der Uhr ändert die nicht.

Häufige Verwechslungen

Mechanische und von Hand bediente Uhr

Spieler drücken sowohl mechanische als auch digitale Uhren mit der Hand. „Mechanisch“ beschreibt das innere Uhrwerk und die analoge Anzeige, nicht die Bedienung durch den Spieler.

Verwandte Begriffe

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