Fair-Play-Software

Auch bekannt als: Fairplay-Software

Ein Werkzeug, das Partien und Wettkampfdaten untersucht, um Integritätsmuster zu erkennen, die eine Überprüfung rechtfertigen können.

Erklärung

Fair-Play-Software ist ein Überwachungswerkzeug. Sie verarbeitet Partien während oder nach einem Wettkampf und sucht nach statistischen Mustern oder anderen Signalen, anhand derer Verantwortliche entscheiden können, wo eine genauere Prüfung sinnvoll ist. Die FIDE bezeichnet diese Werkzeugklasse als Fair Play software und genehmigt für ihre beaufsichtigten offiziellen Online-Wettkämpfe ein bestimmtes Prüfwerkzeug.

Obwohl sie das Spiel Zug für Zug untersuchen kann, dient sie dem Spieler nicht wie eine , die Züge empfiehlt. Ihre Nutzer sind das Kontrollsystem, Schiedsrichter oder das Fair-Play-Team. Sie kann Fälle filtern, Beobachtungen lenken und andere Beweise ergänzen.

Ein auffälliges Ergebnis ist nicht automatisch eine Verurteilung. Die Regeln unterscheiden zwischen einem Prüfsignal, einer durch einen genehmigten Grenzwert und eine genehmigte Methode ausgelösten und einer Entscheidung im anwendbaren Verfahren. Plattformen können auch eigene Systeme betreiben, deren Folgen und Berufungsmöglichkeiten von ihren Richtlinien abhängen.

Häufige Verwechslungen

Kontrollwerkzeug und Engine

Eine Engine hilft, Züge zu finden. Fair-Play-Software untersucht die Integrität von Partien und darf den Wettkämpfer nicht beraten.

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Warnung und Urteil

Eine Warnung kann eine Prüfung auslösen oder eingrenzen, ersetzt aber weder den anwendbaren Beweismaßstab noch das vorgeschriebene Verfahren.

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